Vierzehn

Zahlreiche schwer beladene Ochsen-oder Pferde-wagen passierten zur Blütezeit Freistadts mit Salz- und Eisenwaren täglich die Handelsstraße nach Norden. Die steile Bergstraße konnten viele Gespanne nicht aus eigener Kraft
bewältigen, es musste daher ein weiteres Zuggespann vorgespannt werden. Im Volksmund hieß das „Fürzah’n“ = „Vorziehen“. Bei der Ortsbenennung wurde daraus der Ort „Vierzehn“.

TIPP: Entdecken Sie die interessanten Fassaden der Mühlviertler Bauernhäuser im so genannten Steinbloß-Stil.